Lamstedt II

Lamstedt II
Nicht nur das Fußballspiel war aus Sicht von Hertha gruselig-auch die Fahrteughalle der Wache wirkte dank der fleißigen Arbeit unserer Helferinnen und Helfer schaurig.
Aber erst zu Hertha-nach einer, wegen der Baustelle auf der Heerstraße, etwas anstrengenden Anreise waren wir noch rechtzeitig zum Anpfiff im Stadion und konnten zusehen wie die Gästemannschaft ein Tor nach dem anderen schoss. Trotz der Niederlage für Hertha war die Stimmung im Stadion gut und für alle ein toller Ausflug.
Zurück in Gatow hieß es dann umziehen für die Halloween Party. In einer dem Anlass entsprechend dekorierten Fahrzeughalle haben wir gemeinsam mit unseren Gästen einem Halloweenbuffet und Musik den Abend ausklingen lassen.

Besuch aus der Börde Lamstedt

Besuch aus der Börde Lamstedt
Das Wochenende steht ganz im Zeichen der Jugendfeuerwehr. Seit Donnerstag hat unsere JF Besuch von unserer Partnerjugendfeuerwehr aus der Samtgemeinde Börde Lamstedt (Landkreis Cuxhaven). Seit vierzehn Jahren treffen wir uns regelmäßig und pflegen den Austausch zwischen Großstadt und Land.
Gemeinsam mit unseren Jugendlichen schlafen unsere 24 Gäste im Wassersportheim in Gatow.
Nach einem kurzen Willkommen ging es dann am Donnerstag auch gleich los in die große Stadt und auf den Reichstag und eine kleine Stadrundfahrt.Leider war die Aussicht aufgrund des Nebels sehr schlecht.
Gestern stand dann erneut Berlin auf dem Programm.Nach einer Führung durch den ehemaligen Luftschutzbunker am Bahnhof Gesundbrunnen ging es weiter nach Mitte auf eine Kieztour rund um den Hackeschen Markt.
Nach einer Stärkung und ein bisschen Pause wurden abends noch Kürbisse für die Feuerwache geschnitzt,die heute Abend für die richtige Stimmung bei der Halloween Party sorgen sollen.
Heute hieß es jedoch zunächst das erlernte Wissen bei der Abnahme der Jugendflamme I unter Beweis stellen, die alle erfolgreich absolviert haben.
Bevor es dann heute Abend auf der Wache gruselig wird,geht’s jetzt aber gleich erstmal ins Olympiastadion zum Heimapiel von Hertha BSC.Mal gucken wie sich die Alte Dame heute anstellt…das Wetter ist ja schonmal super für einen Stadionbesuch…
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an unsere Fördergemeinschaft, durch deren Unterstützung wir unseren Gästen ein abwechslungsreiches Programm bieten können.

Alles hat ein Ende…

Alles hat ein Ende…

So auch das diesjährige Zeltlager an dem die JF Gatow teilgenommen hat. Bei bestem Wetter hieß es Zelte abbauen, Feldbetten verpacken, Taschen packen und den LKW beladen. Um elf war alles erledigt und auf unserem Zeltplatz erinnerte nur noch der runtergedrückte Rasen daran dass dort Zelte gestanden haben.

Da der Zug erst am frühen Nachmittag ging, blieb noch etwas Zeit für einen Stadtbummel bevor es dann hieß Richting Berlin zurückbleiben.
Pünktlich um halb sechs waren alle gesund und mehr oder weniger munter wieder in Spandau angekommen und konnten nach den üblichen Aufräumarbeiten auf der Wache den Weg nach Hause antreten.
Alles in Allem trotz des Wetters eine schöne Woche! Wir möchten uns an dieser Stelle ganz gerzlich bei den Mitgliedern unserer Fördergemeinschaft bedanken, die auch die diesjährige Reise der JF Gatow finanziell unterstützt haben.

Freitag

Freitag

Mit etwas Verspätung gibt’s noch die letzten beiden Tage in der Übersicht:

Es gab sie doch noch – die Sonne! Den ganzen Freitag kein einziger Regentropfen und so konnten wir nach dem Frühstück zur Besichigung des Weserstadions starten. Zu Fuß und mit der Fähre waren wir nach einer halben Stunde da und wurden nach kurzer Wartezeit von einer Mitarbeiterin des SV Werder Bremen in Empfang genommen, die uns das Stadion von allen Seiten gezeigt hat. Highlight für den einen einen oder die andere waren dabei sicherlich der heilige Rasen und die Mannschaftsbank.
Auch der Pressekonferenzraum bot Gelegenheit für ein schönes Foto auf den Stühlen auf denen sonst die Bundesligatrainer nach dem Spiel Rede und Antwort stehen.
Alles in allem ein netter Einblick hinter die Kulissen eines Bundesligisten.

Nach der Rückkehr ins Zeltlager stand bis zum Abend Freizeit auf dem Programm bis es dann um 20.30 Uhr mit der Abschlussveranstaltung losging, die sich dann doch etwas sehr in die Länge zog und den Beginn der Abschlussdisco nach hinten rutschen lies. Dafür zeigte sich der Leiter des Zeltlagers aber einsichtig und verlegte zur Freude der in der Disko feiernden Teilnehmer die Nachtruhe eine halbe Stunde nach hinten.

Donnerstag II

Donnerstag II

Im Großen und Ganzen hatten wir gestern Glück mit dem Wetter,bis auf ein paar kleine Huschen blieb es überwiegend trocken. Der Besichtigung der Flughafenfeuerwehr stand also nichts im Weg.

Nach der Sicherheitskontrolle ging es dann aufgeteilt in zwei Gruppen für uns zunächst auf die Feuerwache,wo und die Kollegen mit einer kleinen Löschvorführung begrüßt haben.
Im Anschluss konnten wir die Wache und die Fahrzeuge besichtigen.Besonders Stolz sind die Kollegen auf Ihre neue Evakuierungstreppe,die in den nächsten Tagen Ihrem Dienst aufnimmt.

Im Anschluss an die Besichtigung der Feuerwache sind wir dann mit einem Bus unter fachkundiger Führung über den Flughafen gefahren. Sehr zum Bedauern eines Gruppenmitgliedes war gestern kein Airbustransporter Typ Beluga zu sehen-der Mitarbeiter des Flughafens zeigte aber Mitleid mit Martin und konnte zumindest mit einem Foto aufwarten.

Extra für uns wurde dann auch nach der Landung einer Verkehrsmaschine die Befeuerung der Einflugschneise angeschaltet.
Alles in allem ein interessanter Ausflug, trotz der langen Wartezeit am Eingang.
Zurück im Zeltlager ging es gleich zum Mittag (Bolognese), um im Anschluss nach Bremerhaven zu fahren.
Im Klimahaus konnten wir auf eine Entdeckungsreise entlang des 8 Längengrades gehen und die verschiedenen Klimazonen erleben. eine tolle Ausstellung, die wir dank der Unterstützung durch unseren Förderverein besuchen konnten.

Mit einem kurzen Zwischenstopp an der Besucherbrücke im Autoterminal des Hafens ging es dann zum Abendessen außerhalb des Zeltlagers in das wir dann um 22.00 Uhr zurückgekehrt sind. Ein langer Tag, der viel zu sehen und viel Abwechslung geboten hat.